Ich orientiere mich an Ihren Bedürfnissen und denen Ihres Hundes. Stets bin ich bemüht, Ihre Ansprüche zu erfüllen. Meine zufriedenen Kunden sind der beste Qualitätsnachweis:
Herr Schwab mit der französischen Bulldogge Zabka (Tübingen)
Als meine Freundin und ich vor 3 1/2 Jahren auf der Suche nach
einem Hund waren, sind wir im Internet irgendwann auf die Anzeige
unserer Zabka gestoßen (das Tierheim war übrigens absolut nicht
kooperativ, weil wir Studierende und nicht verheiratet waren – obwohl
wir damals bereits seit 5 Jahren zusammen waren). Zabka ist eine
Französische Bulldogge, die die ersten 6 Monate bei einer Familie
aufwuchs, in der sich niemand so richtig um die 9 jungen Welpen
kümmerte. Uns wurde zwar gesagt, dass die Hunde überhaupt nicht erzogen
seien, aber es war uns trotzdem nicht klar, was das so alles mit sich
bringt: die Hunde kamen kaum mal aus dem Haus und erledigten ihr
Geschäft auch einfach drinnen; Zabka kannte weder andere Hunde (außer
den im Haus lebenden) noch andere Menschen. Dazu war sie noch die
Kleinste unter den Welpen und wurde die meiste Zeit ins Badezimmer
gesperrt, weil es sonst Kämpfe ums Futter gab.
Damals war uns noch
nicht klar, dass ein Hund wie Zabka erfahrenere Menschen an seiner Seite
haben sollte. Wir hatten ganz einfach Mitleid mit dem kleinen Würmchen,
das sich damals schon nicht ganz entscheiden konnte, ob es uns
anknurren oder unsere Nähe suchen soll. Wobei sie sich dann doch für
Letzteres entschieden hat...
Als Zabka dann bei uns war, war sie
zunächst recht verschüchtert, um dann umso mehr zur kleinen Bestie zu
werden. Sie hatte sich in entscheidenden Situationen, in welchen sie
Führung gebraucht hätte, wohl ziemlich alleingelassen gefühlt, während
wir dachten, wir würden es richtig angehen. Wir haben sie z. B. bei
Begegnungen mit anderen Hunden einfach abgeleint und machen lassen (auch
auf Anraten anderer Menschen mit Hund), worauf sie zu Beginn noch
ängstlich und wenig später dann nur noch aggressiv reagierte – gegenüber
Hunden und Menschen. Zum Glück hatten wenigstens wir von Anfang an ein
super Verhältnis zu Zabka. Aggressivität oder ähnliches gegenüber uns
gab es nicht ein einziges mal.
Durch das Lesen von Fachliteratur
wurde die Situation zwar schon besser, aber es gab nie etwas wie einen
wirklichen Durchbruch, nur hin und wieder einen kleinen. Wir waren mit
Zabka auch bei einem Hundetrainer, was aber schlicht und ergreifend ein
Fiasko war. Das Lesen von weiterer Literatur war oft eher
verwirrend/widersprüchlich als hilfreich.
Als wir dann
schließlich Frau Riderer kennenlernten, war Zabka Dank unserer
Bemühungen zwar schon deutlich alltagstauglicher, aber immer noch eine
üble Zumutung für alle, die nicht von ihr akzeptiert wurden.
Durch
Frau Riderer erfuhren wir, dass wir das grundlegende Problem nicht mit
Leckerlis in den Griff kriegen werden, sondern in allererster Linie
durch uns als Personen – durch eine Basis des gegenseitigen Respekts.
Durch das Training an der kurzen Leine inkl. Leinenruck traten in
Windeseile Verbesserungen ein – schier unglaublich. Durch das Training
haben wir gelernt Zabka Sicherheit zu vermitteln und Zabka hat gelernt,
uns in schwierigen Situationen zu vertrauen. Zumindest viel viel mehr
als früher... Erwartungsgemäß ist sie nach wie vor nicht DIE Sicherheit
in Hundegestalt.
Beim Spazierengehen sind Menschen inzwischen
praktisch überhaupt kein Problem mehr und selbst bei anderen Hunden ist
sie inzwischen sehr viel gelassener als früher. Während ein Hund bisher
ab dem Moment des Sichtens ein absolutes Feindbild war, auf welches
Zabka direkt losgehen wollte, kann man inzwischen auch auf schmalen
Wegen relativ problemlos an anderen Hunden vorbeigehen. Sie haut dann
zwar häufig die Bremse rein und will verunsichert stehen bleiben, aber
Blockieren ist natürlich viel viel besser als Angreifen. Eine super
Grundlage für positive Erfahrungen scheint errichtet.
Wir sind zwar noch nicht am Ziel angekommen, haben jetzt aber eindeutig den richtigen Weg eingeschlagen!
Generell läuft es für unsere Begriffe echt super mit ihr!
Das Training hat Zabka und uns eine ganz neue Lebensqualität
ermöglicht. Das meine ich echt absolut ernst.
Frau Zuckschwerdt mit Mix-Rüde Wastel (Kusterdingen):
Völlig unerfahren im Umgang mit Hunden, kaufte ich meiner Mutter einen Mischlingswelpen, Wastel, um dessen Erziehung sie sich im Wesentlichen selber kümmerte. Nachdem er, optisch inzwischen als Labradormischling "geoutet" (Anmerkung von Nadin Riderer: Nach einem mittlerweile erfolgten Gentest wissen wir, dass es sich um einen Afghanen-Pudel-Zwergpinscher-Beagle-Neufundländer-Basset-Mischling handelt), mehrere Jagdausflüge unternommen hatte und sehr unzuverlässig abrufbar war, suchte ich im Internet nach einer Unterstützung, um den Rückruf zu verbessern. Angefangen mit häuslichem Training über Leinenführigkeit, bis zur Arbeit mit der Schleppleine ging Frau Riderer auf unsere individuelle Situation mit dem Hund überaus gut ein. Frau Riderers genaue Beobachtung und ihre sehr präzisen, schnellen Korrekturen brachten mich schnell zu Erfolgen. Wir konnten ein Abbruchsignal eintrainieren, das dem Hund deutlich machte, dass er jetzt sofort mit dem momentanen Verhalten aufhören solle. Bereits nach drei Trainingsstunden konnte ich mit unserem Hund an der langen Leine an anderen Hunden vorbeigehen, ohne dass er von seinem "potentiellen Spielgefährten" besondere Notiz nahm. Das absolute "Highlight" für einen jagenden Hund, eine Hasenfährte (als Trainingseinheit), ignorierte Wastel bereits beim ersten Versuch, ihn zum Jagen zu verführen. Selbst der Besuch eines Kaninchengeheges, gemeinsam mit Frau Riderer, ließ ihn absolut kalt. Durch die Impulse von Frau Riderer habe ich in den wenigen, konzentrierten Stunden gelernt, genauer, schneller und konsequenter zu handeln und dadurch unseren Hund zu unterstützen, das zu tun was ich von ihm möchte.Bereits nach fünf Trainingsstunden, während dieser Zeit war meine Mutter drei Wochen im Urlaub, hatte ich mit Hilfe von Frau Riderer erreicht, dass Wastel zuverlässig zu mir kam, wenn ich ihn rief. Zusätzlich hatte ich mit unserem Hund anwendbare Signale gelernt, die ich nun an meine Mutter weitergeben konnte und so kann sie jetzt viel entspannter mit ihrem Hund weiter arbeiten und auch wieder ohne Leine spazieren gehen. Fazit: Frau Riderer hat "ihre Sache" sehr gut gemacht, wir können sie bestens empfehlen!!
März 2011, Sabine Zuckschwerdt
Familie Hubler mit Rumänien-Mix Emmett (Altenriet):
Wir
haben Mitte August unseren Hund Emmett (ca. 5 Monate) bekommen. Emmett
ist ein Mischling, den wir über eine Hilfsorganisation von Rumänien
bekamen. Einige Tage nachdem Emmett bei uns war, fing er plötzlich an
meinen Mann anzubellen und anzuknurren. Außerdem bellte er jeglichen
Besuch an, sowie Fußgänger die uns beim Spaziergang begegneten. Wir
dachten zuerst na ja, der Hund braucht noch etwas Eingewöhnungszeit, er
hat bestimmt viel erlebt, keiner weiß genau was. Aber es wurde und wurde
nicht besser. Dann beschloss der Familienrat, Nägel mit Köpfen zu
machen. Es soll sich jedes Familienmitglied zu Hause wohlfühlen. Auch
über Besuch würden wir uns weiterhin freuen. Also es hat sich eine Liste
ergeben mit den Dingen, die unser Hund gar nicht darf, und Dingen, die
er in bestimmten Situationen machen muss. Es musste professionelle Hilfe
her und zwar schnell. Also ins Internet und schlau machen. Schon nach
kurzer Zeit sind wir auf die Homepage von Frau Riderer gestoßen. Sie hat
uns sehr angesprochen, vor allem da es Frau Riderer um das jeweilige
Hund-Mensch-Team geht, und sie nicht nur eine spezielle
Erziehungsmethode vertritt.Also schnell mal angerufen, einen Termin für's Erstgespräch ausgemacht und gleich mit Begeisterung dabei gewesen.
Die
Hausaufgaben von Frau Riderer erledigten wir konsequent. Wir haben mit
Emmett täglich trainiert, und alle Familienmitglieder haben an einem
Strang gezogen. Frau Riderer hat genau erkannt welche Probleme wir
speziell mit Emmett haben, dementsprechend hat sie einen Plan erstellt,
und mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung sind wir in nur kurzer Zeit so
weit gekommen. Es ist unglaublich.
Wir
sind Frau Riderer sehr dankbar, dass sie mit uns allen geübt hat.
Obwohl vielleicht das Timing des öfteren nicht gestimmt hat, und man
selbst manchmal am Verzweifeln war. Frau Riderer hat uns unheimlich
motiviert und angespornt. Nicht nur das Wissen, sondern auch der Spaß
beim Training fehlte in keiner Stunde. Es war eine schöne und wichtige
Zeit für uns und Emmett.
Ergebnisse:
Das Problem mit meinem Mann war innerhalb von 2 Tagen erledigt! Wir
waren total perplex. Seither sind sie die dicksten Freunde. Das mit dem
Besuch hat sich so gut entwickelt, dass wir wieder "jeden" reinlassen
können. Und das Thema mit den Spaziergängern, Radlern und Joggern gibt
es so gut wie gar nicht mehr. Rückruf klappt super. Gejagt wird nicht
mehr. An der Leine gehen ist stressfrei, als auch das gehen ohne Leine.
Familie Gebhardt mit Labrador Retrieverwelpe Tarski (Tübingen):
Als wir unseren ersten Hund, einen acht Wochen alten Labrador, bekamen, ging unser Hundeverein gerade in die Winterpause. Aber wir dachten, gerade diese Zeit sei für ein Training wichtig. Im Internet fanden wir Nadin Riderer. Vom Spielen über Leinentraining bis zum bedingungslosen Nein hatten wir in kürzester Zeit Tools, mit denen wir Alltagssituationen mit unserem Hund sofort in gewohnter Umgebung üben konnten.Frau Riderers Training war freundlich und locker, dabei konsequent und fundiert. Sie hat ein sicheres Auge für die Fehler, die man macht, und ging auf Hund und Mensch ein. Nach jeder Trainingssession hatten wir das Gefühl, dass die Stunde sich gelohnt hat.
Frau Marianne Rudolf mit ihren zwei Coton de Tuléar - Hündinnen Alika und Bébé (Tübingen):
Die freche Alika lernt sich zu benehmen!
Alika, 17 Monate alt, hatte leider die Angewohnheit, sämtliche Hunde die ihr beim Spaziergang begegneten, zu verbellen. Wie eine Wilde rannte sie auf die Hunde zu und bellte. Sie war durch nichts zu stoppen. Das war lästig und auch nicht ganz ungefährlich, denn nicht selten reagierten andere Hunde, vor allem große, auf diese Anmache aggressiv.Sie hat vermutlich diese Angewohnheit von ihrer Mutter übernommen, denn als Alika noch ein Welpe und Junghund war, hat Bébé, ihre Mama, alle anderen Hunde angeknurrt - vermutlich als Warnung, ihrem Nachwuchs nicht zu nahe zu kommen. Und Alika hat das übernommen. Ich wusste mir nicht mehr zu helfen, denn ich konnte ihr das nicht abgewöhnen. Durch Zufall wurde ich auf Frau Riderer aufmerksam. Ich rief sie an und wir vereinbarten einen Termin. Zusammen mit Alika und ihrer Mama Bébé machten wir einen anderthalbstündigen Spaziergang und Frau Riderer beobachtete das Verhalten von Alika und auch ihrer Mutter. Sie meinte dann, dass Alika nicht gelernt hätte, dass ich der "Rudelführer" sei und immer meint, sie müsse drauf losstürmen und für "Ordnung" sorgen. Das sei jedoch kein großes Problem und wir würden das relativ schnell in den Griff bekommen. Wir vereinbarten dann einstündige Trainingseinheiten im Abstand von jeweils einer Woche. Nach 4 Wochen hatte Alika diese schlechte Angewohnheit abgelegt und konnte auf fremde Hunde zugehen, ohne wie wild zu kläffen.
Die Methode von Frau Riderer hat mir sehr gut gefallen: bestimmt aber doch freundlich zum Hund mit viel Lob und / oder Leckerli-Einsatz. Ich kann sie wirklich nur wärmstens weiterempfehlen.
Frau Luciana Dannecker mit Husky-Mix Jacob, der früher gerne stundenlange Jagdausflüge unternahm (mittlerweile wohnhaft in Seelow):
Jacob war ein begnadeter Jäger, der trotz des Besuches mehrerer Hundeschulen nicht von seiner Leidenschaft abließ. Dabei war er zuhause nach unserer Meinung bereits in der richtigen Rangfolge in das Rudel integriert.
Über ein Flyer habe ich von Ihnen gehört und insgesamt nur 5 Stunden Training haben Wunder bewirkt. Sie haben uns zusammengefügt, und die sanfte aber präzise Methode Ihres Trainings hat aus uns ein richtiges Team geformt. Ich kann jetzt mit 99 % Sicherheit Jacob abrufen, auch wenn er Wild riecht. Das 1 % funktioniert nicht wenn er Wild gesichtet hat, trotzdem kommt er ziemlich schnell wieder und voller Freude zu mir zurück. Auf diesem Wege möchte ich mich bei Ihnen herzlichst bedanken.
Frau Sandy Gablowski mit Tibet-Terrier Benny (Mössingen):
Erfahrungsbericht:
August 2009: Wir haben Benny aus dem Tierheim geholt, da war er bereits 7 Jahre alt.Von seiner Vorgeschichte wissen wir nicht viel, außer dass er nur an der Leine Gassi gehen durfte.
Das Problem: Unser Hauptproblem bei Benny war, dass er an der Leine ein Riesentheater machte, wenn wir einem anderen Hund begegnet sind. Wir konnten nicht wirklich erkennen, was genau ihn störte, da es bei fast allen Hunden zutraf, egal ob groß oder klein, schwarz oder weiß... Außerdem bellte er ständig alles im Haus an und zeigte immer häufiger seine Zähnchen. Nach vier Monaten waren wir ziemlich verzweifelt. Aus diesem Grund habe ich mich durch meine Internetrecherche für die Hundeschule von Frau Riderer entschieden. Mir hat der Gedanke gefallen, dass sie nicht auf dem Hundeplatz übt, sondern auf der Straße, da wo man die anderen Hunde trifft.
Beim ersten Kennenlernen war ich sehr positiv überrascht. Das erste Training zeigte deutlich das benannte Problem mit anderen Hunden und noch einiges mehr. Im Training haben wir festgestellt, dass Benny nicht nur negativ auf andere Hunde reagiert, sondern ein sehr ängstlicher Hund ist, der dies hinter einer dicken Portion "Ich bin der Chef - Gebaren" versteckt. Im Training wurden mir von Frau Riderer Dinge beigebracht wie Leinenführigkeit, Schellentraining und Gehorsamkeitsübungen. Außerdem habe ich Tipps erhalten, wo im Haus der Hund seinen Platz haben soll und wer zuerst durch die Tür rein oder rausgeht und weitere kleine Alltagstricks. Durch den intensiven Austausch mit ihr wurde ein Großteil meines bisherigen Hunde(erziehungs)verständnisses total auf den Kopf gestellt. Die ersten Erfolge wurden jedoch sichtbar und nach ca. 6 Tainingsstunden wurde die Zusammenarbeit beendet.
Etwa ein halbes Jahr später (Anfang 2010) mit vielem täglichem Üben war das Problem mit anderen Hundebegegnungen besser, aber nicht immer problemlos. Dennoch haben mein Mann und ich unser Selbstvertrauen wiedergefunden, welches im Sommer ziemlich verschwunden war...Ich entschied mich für eine weitere Trainingsreihe bei Frau Riderer um das Gelernte noch einmal aufzufrischen und gegebenenfalls kleine Fehler zu verbessern. Da Benny ein sehr aufgeweckter Kerl ist, denkt er sich immer wieder "neue" Verhaltensweisen aus, um zu testen, wie ich darauf reagiere... So haben wir eine Schleppleine eingeführt, um das sofortige Herkommen zu üben. Außerdem wurde ein Jagdtraining gemacht, um zu sehen wie hoch Bennys Jagdverhalten ist und wie wir damit umgehen können.
Im Sommer 2010 meldete ich mich wieder bei Frau Riderer, da wir im Urlaub wiedermal unschöne Erlebnisse mit Benny und anderen Hunden hatten. Die Situation war beim Essen oder gemütlichen Kaffeetrinken, während ich mich mit meiner Familie beschäftigte und Benny fast den Tisch umriss, als ein Hund in Sicht kam. Dies passierte leider mehrmals und wir waren ziemlich genervt. Auch hier wusste Frau Riderer Rat und wir führten das Halti ein. Wir sind damit sogar mitten am Markttag nach Tübingen gegangen und haben geübt, mit Kaffeepause...
Fazit: Die Trainings haben alle etwas gebracht. Auch wenn es nicht immer einfach für Frau Riderer war, Bennys Verhalten zu erkennen, da er in den Trainings zum "Streber" mutierte und sich von seiner perfekten Seite zeigte...
Benny wurde zwar nicht zum stummen, umgänglichen und ignoranten Hund, aber sein Verhalten hat sich sehr deutlich verbessert. Unser Umgang ist entspannter und mit viel Konsequenz ist er gut zu handeln. Lässt man diese jedoch nach, verfällt er sofort in alte Verhaltensmuster. Dran bleiben heißt also die Devise. Die Stunden waren immer sehr lehrreich, spannend und haben sehr viel Spaß gemacht. Auch dass mein kleiner Sohn immer mit dabei sein konnte und wir viele Übungen mit Kinderwagen testen mussten fand ich sehr hilfreich, weil ich im Alltag mit Kinderwagen und Hund klarkommen muss. Ich kann Frau Riderer wirklich nur empfehlen. Ich danke Frau Riderer für ihre Unterstützung und bin sicher, Benny und ich werden wieder mal vorbeikommen... ;0))
Ich würde mich freuen, auch für Sie Kontaktperson und Ansprechpartner sein zu dürfen.
Ort:
Denzenbergstraße 26
72074 Tübingen
Öffnungszeiten
Montag - Freitag: 8:00 - 18:00 Uhr
Samstag: 10:00 - 16:00 Uhr
Sonntag: Geschlossen
Termine nur nach schriftlicher oder telefonischer Vereinbarung.
Telefon: 0176 530 259 46
Email: riderer@hundeverhaltensberatung.com